Biografie von Jürg Ingold


Jürg Ingold (*1958) ist seit seiner Kindheit ein Filmmensch. Mit 14 war er bereits stolzer Besitzer seiner ersten Super8 Kamera und machte später eine Ausbildung zum Fernseh- und Radioelektriker. Darauf folgte eine autodidaktische Ausbildung zum Kinooperateur. Von 1974 bis 2011 leistete er unzählige Einsätze im Rex Herzogenbuchsee. Um es vor der Schliessung zu bewahren, hatte er das Rex 2009 sogar übernommen, musste es aber wegen uneinspielbarer Betriebskosten Mitte 2011 wieder aufgeben.

1981 begann er beim Schweizer Fernsehen SF in der Bildtechnik zu arbeiten. 1989 folgte eine Ausbildung zum Cutter und der Wechsel in die Abteilung Schnitt und Bearbeitung. Ab 1997 war er freier Mitarbeiter bei SF und freier Cutter für “Café Bâle” und “Fenster zum Sonntag”. Seit 2009 ist er vorwiegend als Cutter für Alphavision tätig.

Seit 1978 realisiert er mit eigenem Equipment Openair-Kinoprojektionen – angefangen im Waldkino Herzogenbuchsee (in der legendären Lölwaldgruebe), dann ab Mitte der 80er am Wuhrplatzfest Langenthal, im Rampenkino Kirchberg, bis hin zum Sommerkino (seit Ende 90er) und dem Winterkino (seit 2009).

Als die Hector Egger Holzbau AG 2012 das Kino Scala übernommen und wiedereröffnet hat, wurde Jürg Ingold Betriebsleiter und Teilhaber der Kino Scala GmbH.

Per 1. Juli 2021 hat er die Betriebsleitung an seinen Nachfolger, Daniel Jordi, übergeben. Jürg Ingold wird bis auf weiteres Teilhaber der Kino Scala GmbH bleiben und Daniel Jordi mit all seinem Wissen unterstützen.

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